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HAUPTPROGRAMM –  SEPTEMBER 2010
 
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UNSER PROGRAMM UM 13.30 UHR
 
SO 05.09. – 13.30 Uhr
 

BABYS

Dokumentarfilm, Frankreich 2009, 78 Min., FSK: Ohne Altersbeschränkung
Regie: Thomas Balmès

Ebenso amüsante wie berührende Doku, die vier Babys aus verschiedenen Kulturkreisen in ihrem ersten Lebensjahr beobachtet.
 
 
Die Kamera begleitet jeweils ein Jahr lang vier Babys aus aller Herren Länder, von der Geburt an bis zum ersten Schritt. Während Mari und Hattie in den lärmenden Großstädten Tokio und San Francisco aufwachsen, werden Ponijao und Bayar in der namibischen Wüste bzw. der mongolischen Steppe groß. Mögen auch die Lebensbedingungen, die die Kleinen in ihren jeweiligen Heimatländern vorfinden, unterschiedlicher nicht sein, das Lachen und Weinen, das Brabbeln und Glucksen klingt auf jedem Kontinent gleich.

Der französische Dokumentarfilmer Thomas Balmès weiß um die Wirkung seiner Hauptdarsteller. Deshalb verzichtet er in seinem knapp 80 Minuten langen Film auf jeglichen Kommentar, arbeitet nur mit wenigen Inserts, um seine Protagonisten vorzustellen.

Trailer und mehr unter Babys

 
 
UNSER PROGRAMM UM 15.00 UHR
 
SA+SO   04.+05.09.
jeweils 15.00 Uhr
 

WOMEN WITHOUT MAN

Drama, Deutschland/Österreich/Fr. 2009, 100 Min., FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Regie: Shirin Neshat, Shoja Azari
Mit: Pegah Ferydoni, Arita Shahrzad, Shabnam Tolouei

Die Geschichte von fünf Frauen, die sich im Jahr der Machtergreifung des Schahs in einem Orchideengarten treffen.
 
 
Im Sommer 1953 ergreift der Schah, gestützt von der CIA, die Macht in Iran. In diesen Tagen treffen sich fünf iranische Frauen in einem pittoresken Orchideengarten in Karadschi: eine ledige Lehrerin, eine junge Prostituierte, zwei unverheiratete Freundinnen und eine Frau aus der Mittelklasse, die unter der Knute ihres Bruders lebt. Gemeinsam finden sie Unabhängigkeit, Trost und Kameradschaft.

Basierend auf einem verbotenen Buch des Schriftstellers Shahrmush Parsipur, begann die iranische Künstlerin Shirin Neshat 2004 die Arbeiten an fünf Videoinstallationen, die wiederum die Grundlage für ihren ersten Spielfilm bilden. Unterstützt von Kameramann Martin Gschlacht, nutzt sie die erzählerischen Möglichkeiten des Mediums Film, um in einer Art Antwort auf Hemingways „Men Without Women“ von einer Gesellschaft zu erzählen, in der die Männer die Entscheidungen treffen, die Frauen sich aber die Kontrolle über ihre Körper und Seelen bewahren.

Trailer und mehr siehe unter   Women Without Men – Der Film

 
 
UNSER PROGRAMM UM 17.00 UHR
 
DO–MI   02.09.–08.09.
jeweils 17.00Uhr
 

BABYS

Dokumentarfilm, Frankreich 2009, 78 Min., FSK: Ohne Altersbeschränkung
Regie: Thomas Balmès

Ebenso amüsante wie berührende Doku, die vier Babys aus verschiedenen Kulturkreisen in ihrem ersten Lebensjahr beobachtet.
 
 
Die Kamera begleitet jeweils ein Jahr lang vier Babys aus aller Herren Länder, von der Geburt an bis zum ersten Schritt. Während Mari und Hattie in den lärmenden Großstädten Tokio und San Francisco aufwachsen, werden Ponijao und Bayar in der namibischen Wüste bzw. der mongolischen Steppe groß. Mögen auch die Lebensbedingungen, die die Kleinen in ihren jeweiligen Heimatländern vorfinden, unterschiedlicher nicht sein, das Lachen und Weinen, das Brabbeln und Glucksen klingt auf jedem Kontinent gleich.

Der französische Dokumentarfilmer Thomas Balmès weiß um die Wirkung seiner Hauptdarsteller. Deshalb verzichtet er in seinem knapp 80 Minuten langen Film auf jeglichen Kommentar, arbeitet nur mit wenigen Inserts, um seine Protagonisten vorzustellen.

Trailer und mehr unter Babys

 
 
UNSER PROGRAMM UM 18.30 UND 20.15 UHR
AUSSER MONTAG 06.09.
 
DO–MI   02.09.–08.09.
je 18.30 + 20.15 Uhr
AUSSER MO 06.09.
 

DAS LEBEN IST ZU LANG

Komödie, Deutschland 2010, 86 Min., FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Regie: Dani Levy Schaub
Mit: Markus Hering, Meret Becker, Veronica Ferres, Hannah Levy

Charmante und turbulente Komödie über einen überforderten Regisseur, der vom eigenen Leben überrollt wird.
 
 
Das Leben des jüdischen Regisseurs Alfi Seliger geht langsam aber sicher aus dem Leim – und er weiß es. Probleme gibt es mit den Eltern (exzentrisch), der Tochter (pubertierend), den Frauen (alle schwierig) und der eigenen Kreativität (blockiert). Was zu viel ist, ist schließlich zu viel: Alfi ergibt sich der Krise und unternimmt einen Selbstmordversuch. Er überlebt. Aber er ist sich nicht ganz sicher, ob das Leben, das er jetzt vorfindet, wirklich noch das alte ist.

Der Name der Hauptfigur gibt die Marschrichtung vor in Dani Levys elfter Arbeit als Kinoregisseur – es kann kein Zufall sein, dass er dem des Alvy Singer aus „Der Stadtneurotiker“ so unglaublich ähnlich ist. In keinem seiner Filme war Levy jemals so nah dran an den klassischen Komödien von Woody Allen: Die Treffsicherheit der Gags ist hoch, die Figurenzeichnung detailgenau und liebenswert. Und nicht zuletzt ein nicht enden wollendes Defilee deutscher Stars, die teils größere Rollen spielen, teils nur zu Besuch reinschauen, um Hauptdarsteller Markus Hering zu unterstützen, sorgt dafür, dass man sich nicht satt sehen kann.

Trailer und mehr auf den Seiten von Das Leben ist zu lang

 
 
 
UNSERE PREISE
 

MO:   Kinotag 5,50 €
DI:    Half Price Day 4,50 €
MI–SO:   Normal 8,50 €; Ermäßigt 7,50 €; Loge 9,50 €
Bei Matineen oder größeren Veranstaltungen kann es Sonderpreise geben.


 

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